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Panorama

Wie entsteht ein Panorama bei Fern Design?

1.Fotoshooting

Für jedes Vollpanorama werden 18 einzelne Aufnahmen mit einem 10mm Objektiv gemacht.
Diese Einzelaufnahmen erzeugen ein komplettes Abbild der Umgebung und stellen eine ausreichende Überlappung der Einzelbilder sicher.
Nach dem Herunterladen von der Kamera wird eine erste Farb- und Belichtungskorrektur vorgenommen.

Einzelbilder eines Panorama

2. Zusammenfügen:

Die Einzelaufnahmen werden in einem Stitcherprogramm zusammengefügt und in die Würfelansicht exportiert. Der Vorteil dieser Ansicht ist eine verzerrungsfreie Darstellung aller Flächen im Panorama.
Nun werden:

  • Stitcherfehler korrigiert (Fehler, die beim Zusammenfügen durch das Programm entstanden sind),
  • Bildmanipulationen vorgenommen (z. B. störende Gegenstände entfernt),
  • die Farb-, Helligkeits- und Schärfewerte endgültig nachbearbeitet.

Würfelprojektion im Panoramaworkflow

3. Finales Panorama:

Im letzten Schritt folgt die Zusammensetzung der Würfelseiten und der Export des endgültigen Panoramen in die verschiedenen Darstellungsversionen.

Würfelprojektion im Panoramaworkflow

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Welche Arten der Panoramadarstellung verwendet Fern Design?

Equirectangular

Equirectangulares Panorama

Die equirectangulare Panoramadarstellung zeichnet das Kugel-Panorama auf eine plane Ebene.
Dadurch treten oben und unten Randverzerrungen auf, die abgeschnitten werden können.
In der Originalversion hat das Panorama ein Seitenverhältnis von 2:1 und eine maximale Druckgröße von 120cm × 60cm bei 300dpi. Ein bekanntes Beispiel für eine equirectangluare Darstellung ist die Weltkarte.

Polar

Die Polare Projektion kann entweder in einem Sitcherprogramm vorgenommen- oder in einem Bildbearbeitungsprogramm durch Nachbearbeitung simuliert werden.
Fern Design fügt seinen Panoramas zwei Arten von polaren Darstellungen bei.

polares Panorama 1

Polares Panorama 2

VR - Flash und Quicktime

VR oder auch Virtual Reality Panoramen ermöglichen eine verzerrungsfreie Ansicht des Panoramas.
Anstatt die Kugel auf eine Ebene zu projizieren wird der Betrachter in das Zentrum der Kugel versetzt und bekommt die Möglichkeit sich dort frei zu bewegen.
Die flexiblere Flashdarstellung beginnt die herkömmliche Quicktimedarstellung abzulösen und wird sich in Zukunft durchsetzen.

Panorama Flash

Panorama Quicktime

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